Quitten

Die Quittenfrüchte sind bekannter als die kleinen Quittenbäume, auf denen sie wachsen. Der Quittenbaum (lat. Cydonia) stammt aus Asien und gehört zu den Rosengewächsen. Die Bäume wachsen dekorativ krumm und knorrig. Eine reiche Zierde sind die großen weißen oder hellrosa Blüten im Frühjahr. Im Spätsommer reifen die Früchte, die Quitten heran. Sie leuchten gelb und sehen aus, wie eine Mischung aus Apfel und Birne. Die Früchte sind wollig behaart und riechen würzig, wenn man sie reibt. Die Quitte lässt sich nicht roh essen, sie müssen immer gekocht werden. Quitten lieben sonnige Standorte und Wärme. Sie wächst auch in kühleren Gegenden, aber die Früchte werden dann nicht so aromatisch. Erste Früchte trägt die Quittenpflanze nach etwa vier bis acht Jahren. Der Boden sollte feucht und nahrhaft sein. Ein Rückschnitt kann nach der Ernte erfolgen oder im Frühjahr vor der Blüte. Im Herbst und Winter besteht Gefahr, dass sonst die Zweige erfrieren. Ein Schnitt sollte erfolgen, damit der Baum nicht zu dicht wird, da sich sonst Blattpilze (sog. Blattbräune) ansiedeln können.

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Die Quittenfrüchte sind bekannter als die kleinen Quittenbäume, auf denen sie wachsen. Der Quittenbaum (lat. Cydonia) stammt aus Asien und gehört zu den Rosengewächsen. Die Bäume wachsen dekorativ krumm und knorrig. Eine reiche Zierde sind die großen weißen oder hellrosa Blüten im Frühjahr. Im Spätsommer reifen die Früchte, die Quitten heran. Sie leuchten gelb und sehen aus, wie eine Mischung aus Apfel und Birne. Die Früchte sind wollig behaart und riechen würzig, wenn man sie reibt. Die Quitte lässt sich nicht roh essen, sie müssen immer gekocht werden. Quitten lieben sonnige Standorte und Wärme. Sie wächst auch in kühleren Gegenden, aber die Früchte werden dann nicht so aromatisch. Erste Früchte trägt die Quittenpflanze nach etwa vier bis acht Jahren. Der Boden sollte feucht und nahrhaft sein. Ein Rückschnitt kann nach der Ernte erfolgen oder im Frühjahr vor der Blüte. Im Herbst und Winter besteht Gefahr, dass sonst die Zweige erfrieren. Ein Schnitt sollte erfolgen, damit der Baum nicht zu dicht wird, da sich sonst Blattpilze (sog. Blattbräune) ansiedeln können.

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